Neuköllner Brett

- Literatur und anderer Bums. Die Neuköllner Lesebühne in der Broschek Bar.

Die Berliner Lesebühne der Autor:innen, Kolumnist:innen, Spoken Word Poets und Tunichtgute Lucia Lucia, Wolf Hogekamp, Aron Boks, Ruth Fuentes und Jacinta Nandi ist all das, was Literatur so sein soll (poetisch, nachdenklich, draufgängerisch, liebevoll, rotzig, rau, gut) und noch mehr. 

Sie findet jeden ersten Dienstag im Monat in der Broschek Bar statt: 

Weichselstraße 6, 12043, Berlin. 20h. 

Eintritt 5 – 10 € je nach Geldbeutel.

(An-)Fragen und (An-)Regungen über Insta oder an: kontakt@neukoellnerbrett.de

+++++++++++++ NEWS ++++++++++++++

Das Broschek, unser Lesebühnen-Zuhause, schließt diesen Sommer, und wir nehmen uns ein bisschen Zeit, um uns neu zu sortieren. 

Im Mai wird es noch ein Abschieds-Brett im Broschek geben, ansonsten geht unsere Lesebühne regulär erst im September in einer neuen Neuköllner Location (TBA) – aber mit altvertrautem literarischen Elan – weiter.

Ruth Fuentes

kennt keine Unvereinbarkeiten: Aufgewachsen irgendwo zwischen spanischem Fuego und baden-württembergischer Sparflamme ist sie in den Journalismus erst über ihr (abgeschlossenes!) Mathematikstudium geraten und dann auf die absurde Idee gekommen, vom Schreiben zu leben. 
Die Lieblings-Themen ihrer essayistisch-literarischen Texte: Blues, Punk, Fußball und das vermeintlich „links-grün-versiffte“ Leben in Berlin.

Wolf Hogekamp

ist nicht nur Begründer der Berliner Poetry Slam Szene sondern auch ein ziemliches Sprachkatapult. Seine Texte bewegen sich spielerisch zwischen dadaistisch-abgespaceter Abstraktion und kristallener Beobachtungs-Schärfe. Wenn er nicht gerade Spoken Word-Bühnen beehrt, tritt Wolf Hogekamp auch in Form seines Alter Egos „Der Schneekönig“ mit elektronischen Beats auf.

Aron Boks 

ist ein absolutes Nachwuchstalent der Literaturszene. Seit 2015 steht er auf Poetry Slam Bühnen. Inzwischen hat er auch eine Kolumne bei der taz (Stimme meiner Generation) und schreibt bereits an seinem dritten Roman. Seine prosaischen Texte setzen sich meist autofiktional mit gesellschaftspolitischen Fragen unserer Zeit auseinander.



Lucia Lucia

steht seit zehn Jahren auf Spoken Word- und Poetry Slam-Bühnen, aber hat sich stilistisch noch immer nicht festgelegt. Ihre meist autofiktionalen Texte changieren unbeirrt zwischen Lyrik und Prosa, Emotionalität und Abgeklärtheit, Pathos und Comedy. Zuletzt erschien ihr Gedichtband „Texte, die auf Liebe enden“ bei Fischer New Media – aber da endeten sie noch lange nicht.

Jacinta Nandi (Ehrenmitglied)

ist britische Autorin, Kolumnistin und Bloggerin. Seit 2000 lebt sie in Berlin und widmet sich der Aufgabe, die Stadt und die in ihr lebenden Menschen so gnadenlos wie humorvoll zu sezieren. 

2025 erschien ihr neuester Roman „Single Mom Supper Club“ beim Rowohlt Verlag.